Neujahrsaussendungen

Jedes Jahr bedanke ich mich bei meinen Kunden für die gute Zusammenarbeit mit einer Neujahrskarte – jedes Jahr eine neue Lösung, individuell abgestimmt auf das jeweilige neue Jahr. Und das seit über 20 Jahren.

2018

ACHTZEHN –  volljährig, und noch ganz leer. Und damit bietet das neue Jahr viel Platz, es mit dem zu füllen, was meinen Kunden wichtig ist.

2017

Zweitausend s i e b zehn. Hier wird die Karte selbst zum Sieb.

2016

Der Aufenthalt in den Alpen und ein Bild vom Berg inspirierten mich zum Thema Schichten. Aus Schichten werden mit der Zeit Geschichten … und die Vögel sorgen für das beflügelnde Jahr 2016.

2015

Silberfäden wie Saiten und eine Baum-Struktur geben der 15 ein skulpturales, harmonisches und vielschichtiges Gesicht, und illustrieren damit die Wünsche für ein vielschichtiges, harmonisches 2015.

2014

In ZWEITAUSENDVIERZEHN wird das W U N D E R sichtbar und wunderbar mit einem Spotlack hervorgehoben

2013

Der Freitag der 13. ist mehrfach ein wichtiger Tag  für mich gewesen und da lag es 2013 nahe, diesen hervorzuheben. Es gab ihn 2013 nur 2x.
Mit weiß im Siebdruck auf farbigen Gmund-Karton gedruckt, und mit runden Ecken abgerundet.

2012

2012, das Jahr des Wasserdrachen, der nach dem chinesischen Horoskop besonderes Glück verspricht. Dieses wollte ich mit der Karte weitergeben.

2011

Die 11 verbirgt sich in dem rustikalen Muster als XI. Der Umzug in die ländliche Wildnis und der Wunsch damit alte Muster hinter mir zu lassen inspirierten mich.

2009

Schonimmer liebäugelte ich mit einer Lösung, die auf einem Heidelberger Tiegel im Buchdruck gedruckt wird – dazu das feine Büttenpapier – ein Fest für die Sinne.
Im NEUN Jahr.

2008

„Die beste Art, seine Träume wahr zu machen, ist aufzuwachen.“ Dieses Zitat, frei nach Diane Keaton inspirierte mich für das Motiv „aufgewacht“.

2007

Hier kam mir erstmals die Idee etwas Herauszusieben. 

2006

Phytagoras bezeichnet die sechs als vollkommende Zahl, da sie sowohl die Summe als auch das Produkt ihrer Teile ist … deshalb wird sie auch als die Zahl des Glücks, der Harmonie, des Gleichgewichts und der Kraft angesehen. Mit dieser Information konnte ich guten Gewissens 2×6 erfolgreiche Monate wünschen.

2005

Beim Bier entstand in Kooperation mit Edgar Wilkening die Idee für die Karte 2005 – in 0,5 l ist einfach mehr drin (als in 0,4 l).

2004

In der 4 steckt ein Plus – ein + an Sinn, Frohsinn, Unsinn, Eigensinn …

2003

Mit einem Fernglas in die Ferne schauen – inspiriert hat mich die Ausicht vom Atelier in der Eimsbütteler Chaussee auf den Fernsehturm.

2002

Die ZEIT die in ZWEITAUSENDUNDZWEI möglich ist – sichtbar gemacht – und mit dem Wunsch verbunden, endlich mal sich Zeit zu nehmen, für die Dinge, die richtig wichtig sind.

2001

Den Jahreswechsel 2000 auf 2001 zu nutzen, sich von alten Überzeugungen, Vor- und Einstellungen zu trennen wird buchstäblich umgesetzt: mit einer Perforation. Gleichzeitig gab es eine Karte gleicher Gestaltung zur Kommunikation des Umzuges am 20.01. 01 von der Eulenstraße in die Eimsbütteler Chaussee.

2000

Wie macht man die Angst vor dem Weltuntergang beim Jahreswechsel 1999 auf 2000 sichtbar? Mit einem Apfelkern … * für alle Fälle und dem Zitat von Martin Luther: „Wenn ich wüßte, dass morgen die Welt untergeht, würde ich heute noch ein Apfelbäumchen pflanzen.“

1999

Nach dem WeihnACHTsduft naht das neue Jahr NeunzehnhuntertNEUnundneuzig.

1997

Römisch MDCCCCXCVII oder kalligraphisch 1997 per Pinsel geschrieben – diese Abwechslung war Thema der Karte zum Jahr 1997.

1996

Aus der 9 und der 6 wird ein stilisiertes „Jing und Jang“, dem Harmonie-Symbol und damit zu den Wünschen für ein Harmonisches neues Jahr.